• Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie
  • Lise-Meitner-Straße 34
  • 85354 Freising
  • Deutschland
  • ed.mut@bsl-zinbiel.tcatnoc

v.l.n.r.: Prof. Dr. Veronika Somoza, Direktorin / Director
Gabriele Seiche, Kaufmännische Geschäftsführerin / Commercial Manager

Über das Leibnitz-Institut

Das Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München besitzt ein einzigartiges Forschungsprofil an der Schnittstelle zwischen Lebensmittelchemie & Biologie, Chemosensoren & Technologie sowie Bioinformatik & Maschinelles Lernen. Weit über die bisherige Kerndisziplin der klassischen Lebensmittelchemie hinausgewachsen, leitet das Institut die Entwicklung einer Systembiologie der Lebensmittel ein. Primäres Forschungsziel ist es, neue Ansätze für die nachhaltige Produktion ausreichender Mengen an Lebensmitteln zu entwickeln, deren Inhaltsstoff- und Funktionsprofile an den gesundheitlichen und nutritiven Bedürfnissen, aber auch den Präferenzen der Verbraucher ausgerichtet sind. Hierzu erforscht es die komplexen Netzwerke der physiologisch und sensorisch relevanten Inhaltsstoffe entlang der gesamten Lebensmittelproduktionskette, um deren Wirkungen systemisch verständlich und langfristig vorhersagbar zu machen.

Was treibt Sie an?

Die Weltbevölkerung wächst beständig. Gleichzeitig werden Rohstoff- und Lebensmittel-Ressourcen knapper, wohingegen die Prävalenz ernährungsassoziierter Erkrankungen steigt. Wissenschaft und Forschung sind daher aufgefordert, neue innovative Konzepte und Wege zu entwickeln, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Das Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München hat sich daher zum Ziel gesetzt, basierend auf einem völlig neuen Systemverständnis erfolgsversprechende Lösungsansätze zu entwickeln. Hierzu erforscht es interdisziplinär komplexe, chemosensorisch relevante Inhaltsstoffsysteme, beginnend von den Rohstoffen über maßgeschneiderte  Lebensmittelprodukte bis hin zu deren physiologischen Wechselwirkungen mit dem menschlichen Organismus. Entsprechend des Leitmotivs der Leibniz-Gemeinschaft betreibt es damit translationale Forschung zum Nutzen und Wohl der Gesellschaft.

„Das IZB ermöglicht uns, wissenschaftlich zu expandieren und somit die interdisziplinäre Lebensmittelforschung am Standort Weihenstephan auszubauen und zu stärken.“

Prof. Dr. Veronika Somoza
Direktorin / Director

Das Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München besitzt ein einzigartiges Forschungsprofil an der Schnittstelle zwischen Lebensmittelchemie & Biologie, Chemosensoren & Technologie sowie Bioinformatik & Maschinelles Lernen. Weit über die bisherige Kerndisziplin der klassischen Lebensmittelchemie hinausgewachsen, leitet das Institut die Entwicklung einer Systembiologie der Lebensmittel ein. Primäres Forschungsziel ist es, neue Ansätze für die nachhaltige Produktion ausreichender Mengen an Lebensmitteln zu entwickeln, deren Inhaltsstoff- und Funktionsprofile an den gesundheitlichen und nutritiven Bedürfnissen, aber auch den Präferenzen der Verbraucher ausgerichtet sind. Hierzu erforscht es die komplexen Netzwerke der physiologisch und sensorisch relevanten Inhaltsstoffe entlang der gesamten Lebensmittelproduktionskette, um deren Wirkungen systemisch verständlich und langfristig vorhersagbar zu machen.