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Persönliche Erfolge
Die Nobelpreisträger am Campus

Prof. Dr. rer. nat. Dr. h. c. mult. Robert Huber

… war von 1972 bis 2005 Direktor am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried und leitet heute die Emeritus Gruppe „Strukturforschung“. Zudem ist er Mitbegründer der Biotech-­Unternehmen Proteros und SuppreMol. Im Jahr 1988 wurde Prof. Huber, zusammen mit Prof. Dr. Dr. h. c. Hartmut ­Michel und Prof. Dr. Johann Deisenhofer, mit dem ­Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet „für die Aufklärung der dreidimensionalen Struktur eines photosynthetischen Reaktionszentrums“.

Prof. Dr. Dr. h. c. Theodor Wolfgang Hänsch

… wurde im Jahr 1986 zum Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in ­Garching berufen und leitet dort heute die ­Emeritus Gruppe „Laserspektroskopie“. Des Weiteren war er an der Gründung der Menlo Systems GmbH mit Sitz im IZB in Martinsried beteiligt. Im Jahr 2005 erhielt Prof. Hänsch zusammen mit seinem Kollegen Prof. Dr. John ­L. Hall den Nobelpreis für Physik „für ihre Bei­träge zur Entwicklung der laserbasierten Präzisionsspektroskopie, einschließlich der optischen ­Frequenzkammtechnik“.